Buyability Self-Check

Da geht noch mehr.
Die Frage ist nur: Was musst du verändern?

Du glaubst an dein Angebot – vielleicht hast du sogar schon erste begeisterte Kunden. Trotzdem bleiben Anfragen und Verkäufe hinter dem zurück, was du dir davon versprochen hast.

Der Buyability Self-Check hilft dir zu erkennen:

  • wo du aktuell noch Verkaufspotenzial liegen lässt
  • was Anfragen und Verkäufe möglicherweise noch ausbremst
  • wo du jetzt ansetzen solltest – statt weiter auf Verdacht zu optimieren
Geführter Analyseprozess Für Selbstständige & Berater:innen 49 €
Der Buyability Self-Check
Zielgruppe

Fühlen sich die richtigen Menschen wirklich angesprochen?

Mehrwert

Erkennen Interessenten sofort, warum dein Angebot wertvoll ist?

Kaufentscheidung

Gibt es einen überzeugenden Grund, jetzt zu kaufen?

Ergebnis: Du weißt, wo du als Nächstes ansetzen solltest.

49 €einmalig

Kennst du das?

Du hast viel Arbeit in dein Angebot gesteckt. Es ist durchdacht – und vielleicht haben dir erste Kunden schon bestätigt, dass es funktioniert. Trotzdem bleiben Anfragen und Verkäufe hinter deinen Erwartungen zurück.

Die naheliegende Erklärung: Mehr Menschen müssen davon erfahren.

Also beschäftigst du dich mit Content, Reichweite, Ads, Funnel oder deiner Salespage. Du investierst Zeit und Energie – vielleicht auch Geld.

Aber irgendwann lohnt sich eine andere Frage: Weißt du eigentlich, dass fehlende Sichtbarkeit wirklich dein größter Engpass ist?

Damit du deine Zeit, dein Geld und deine Energie nicht in Marketing investierst, das am Ende wirkungslos verpufft – sondern dort ansetzt, wo du wirklich Verkäufe generierst.

Vielleicht erkennst du dich hier wieder …

  • Du glaubst an dein Angebot, aber die Nachfrage bleibt hinter deinen Erwartungen zurück.
  • Du fragst dich, ob du einfach mehr Reichweite brauchst.
  • Du überlegst, ob Ads oder ein größeres Budget der nächste Schritt wären.
  • Du bist unsicher, ob deine Salespage oder dein Funnel wirklich funktionieren.
  • Du möchtest nicht wochenlang Zeit und Geld in eine Richtung investieren, ohne zu wissen, ob sie dein eigentliches Problem trifft.

Der blinde Fleck

Warum sich viele gute Angebote schlechter verkaufen, als sie könnten

Die meisten Selbstständigen merken irgendwann: Da geht noch mehr. Also beginnen sie ihre Verkaufsmaßnahmen zu optimieren. Sie arbeiten an ihrer Website. Sie schreiben neue Texte. Sie posten mehr. Sie investieren in Ads. Sie bauen einen Funnel. Oder kaufen den nächsten Marketingkurs.

Daran ist grundsätzlich nichts falsch. Marketing macht dein Angebot sichtbarer. Ob dadurch aber auch mehr Anfragen und Verkäufe entstehen, entscheidet sich nicht erst im Marketing – sondern viel früher.

Denn jede Marketingmaßnahme transportiert eine Botschaft. Und genau diese Botschaft entscheidet darüber, ob deine Wunschkund:innen denken: „Genau das ist mein Problem.“ oder „Genau das suche ich.“ – oder ob sie einfach weiterscrollen.

Genau hier setzt der Buyability Self-Check an. Mit der Käuferbrille lernst du, dein Angebot aus der Perspektive deiner Wunschkund:innen zu betrachten. Dadurch erkennst du, wo deine Kommunikation bereits überzeugt, wo sie noch Potenzial verschenkt und welche Veränderungen dafür sorgen, dass dein Angebot deutlich mehr Interesse auslöst.

Nicht noch ein Marketingkurs

Noch mehr Content? Ads? Eine neue Salespage? Ein besserer Funnel?

Du kannst all das lernen und hervorragend umsetzen – und trotzdem nicht dort ankommen, wo du hinwillst. Was dir fehlt, ist dann nicht noch eine Marketingmaßnahme, sondern eine klare Strategie: Was soll sich verändern? Wo solltest du ansetzen? Und welche Maßnahmen bringen dich genau dorthin?

Denn erst wenn die Richtung klar ist, kannst du dein Marketing so aufbauen, dass die einzelnen Maßnahmen ineinandergreifen – und daraus ein System entsteht, das zuverlässig Verkäufe generiert.

Ein Beispiel aus der Praxis

So hat der Self-Check bei Dora gewirkt.

Dora glaubte an ihr Angebot und suchte den Hebel zunächst vor allem in der Vermarktung. Erst der Blick aus Käuferperspektive zeigte ihr, wo bei ihrem eigenen Angebot noch anderes Potenzial lag – Dinge, die ihr selbst längst selbstverständlich erschienen.

Ich dachte lange, ich müsste einfach nur besseres Marketing machen. Heute weiß ich, dass ich zuerst mein Angebot aus der Perspektive meiner Wunschkundinnen verstehen muss. Allein diese Erkenntnis war für mich unglaublich wertvoll.

DS
Dora S., Coachin Teilnehmerin
Vorher

Jeden Tag Content produziert, ständig an sich gezweifelt und nie sicher gewesen, ob sie an der richtigen Stelle ansetzt.

Nachher

Eine klare Strategie, eine geschärfte Kommunikation und Interessent:innen, die sofort verstehen: „Genau das ist mein Problem.“

Doras Ergebnis 2 neue Kundinnen · 5 neue Anfragen innerhalb von vier Wochen nach dem Self-Check Individuelle Erfahrung, kein Versprechen auf dein Resultat

Der Diagnoseprozess

Ein geführter Analyseprozess – statt noch mehr Theorie.

Der Buyability Self-Check ist kein Kurs, den du einfach konsumierst. Er führt dich Schritt für Schritt durch die Analyse deines eigenen Angebots. Du verstehst die entscheidenden Zusammenhänge, betrachtest dein Angebot konsequent aus Sicht deiner Wunschkund:innen und entwickelst daraus konkrete Verbesserungen.

So entsteht kein weiteres Stück Wissen – sondern ein Angebot, das Kunden leichter verstehen und lieber kaufen.

  • Du arbeitest an deinem eigenen Angebot – nicht an theoretischen Beispielen.
  • Du erhältst genau so viel Hintergrundwissen wie nötig, um fundierte Entscheidungen treffen zu können.
  • Jede Erkenntnis wendest du sofort auf dein Angebot an.
  • Alle Ergebnisse hältst du direkt im Workbook fest.
  • Am Ende weißt du nicht nur mehr über dein Angebot – sondern auch, was du als Nächstes damit tun solltest.
Phase 01

Vermutungen hinterfragen

Liegt das Problem wirklich im Marketing – oder möglicherweise im Angebot selbst? Bevor du weiter investierst, klärst du die Grundsatzfrage.

Phase 02

Kaufentscheidungen verstehen

Du verstehst, warum gute Angebote trotz Marketing nicht ihr volles Potenzial entfalten – und an welcher Stelle Kaufentscheidungen typischerweise ins Stocken geraten.

Phase 03

Das eigene Angebot analysieren

Du prüfst dein Angebot entlang der drei entscheidenden Buyability-Bereiche – konsequent aus Sicht deiner Wunschkund:innen, nicht aus Expertensicht:

ZielgruppeFühlt sie sich wirklich angesprochen?
MehrwertErkennt sie den Wert deines Angebots?
KaufentscheidungGibt es einen Grund, jetzt zu kaufen?
Phase 04

Das Angebot gezielt weiterentwickeln

Du entwickelst dein Angebot konsequent aus Sicht deiner Wunschkund:innen weiter und priorisierst – mit dem Hebel, der den größten Unterschied macht.

Kurze Erklärungen statt unnötiger Theorie
Viele reflektierende Fragen statt Frontalvermittlung
Direkte Anwendung auf dein eigenes Angebot
Kein unnötiger Ballast – nur, was wirklich weiterhilft

Warum jetzt?

Jede Woche ohne Klarheit kostet dich Anfragen.

Marketing, Copywriting, KI oder Funnels können sehr wirkungsvoll sein – aber nur, wenn sie gerade das richtige Problem lösen. Ohne diese Klarheit schöpft jede Maßnahme ihr Potenzial nicht aus.

Mehr Sichtbarkeit verstärkt nur, was schon da ist

Mehr Marketing ist dann sinnvoll, wenn fehlende Sichtbarkeit tatsächlich dein Engpass ist – nicht automatisch in jedem Fall.

Geführte Einordnung statt Rätselraten

Der Self-Check ist bewusst kompakt aufgebaut – du kommst schnell zu einer fundierten Einschätzung.

Die Buyability-Käuferbrille ist aktuell inklusive

Ein Bonus-Tool, mit dem du zukünftige Angebote direkt aus Kund:innensicht prüfst.

Jetzt Klarheit gewinnen Direkt nach dem Kauf startklar

Häufige Fragen

Bevor du dich entscheidest.

Der Self-Check zeigt dir keine neuen Marketingstrategien oder Tricks. Er hilft dir einzuordnen, wo dein größtes Potenzial liegen könnte und welchen Bereich du als Nächstes angehen solltest – bevor du weiter in Maßnahmen investierst, die vielleicht nicht dein eigentliches Problem treffen.

Ja, gerade dann. Der Self-Check hilft dir einzuordnen, ob dein größter Hebel wirklich im Marketing liegt oder ob dein Angebot selbst Kaufbarrieren enthält. Denn mehr Sichtbarkeit verstärkt zunächst nur das, was bereits vorhanden ist.

Viele Selbstständige kennen ihre Zielgruppe – und sprechen trotzdem an ihren eigentlichen Kaufmotiven vorbei. Im Self-Check analysierst du dein Angebot konsequent aus Sicht deiner Wunschkund:innen und erkennst, ob sie sich wirklich angesprochen fühlen.

Genau das findest du heraus. Der Self-Check soll dir keine bestimmte Erklärung bestätigen, sondern Klarheit schaffen. Vielleicht liegt dein größter Hebel im Marketing – vielleicht aber auch in der Angebotskommunikation, dem wahrgenommenen Wert oder der fehlenden Dringlichkeit.

Der Self-Check richtet sich an Selbstständige mit einem bestehenden Angebot. Du musst kein Marketingprofi sein, solltest aber bereits erste Erfahrungen mit deinem Angebot gesammelt haben.

Bereit für Klarheit?

Finde heraus, was in deinem Angebot noch steckt.

Nutze den Buyability Self-Check, um dein Angebot aus einer neuen Perspektive zu betrachten und herauszufinden, wo du als Nächstes ansetzen solltest, um mehr aus ihm herauszuholen.

49

Einmalige Investition, dein Ergebnis bleibt dir erhalten

Bonus inklusiveDie Buyability-Käuferbrille – ein kompakter Guide für den bewussten Perspektivwechsel. Was aus deiner Expertenperspektive logisch und überzeugend wirkt, kann bei potenziellen Kunden ganz anders ankommen. Der Guide hilft dir, diese blinden Flecken zu erkennen – und die Käuferbrille immer wieder auf deine Angebote, Salespages und Marketingmaßnahmen anzuwenden.

Potenzial entdecken

Sicherer Checkout · direkt startklar nach dem Kauf

Portrait von Sandra Yilmaz, Gründerin von Make it Buyable

Über Make it Buyable

Sandra Yilmaz

Seit über 20 Jahren arbeite ich im Marketing und in der strategischen Entwicklung von Angeboten. Dabei hat mich immer dieselbe Frage beschäftigt: Warum verkaufen sich manche Angebote scheinbar mühelos – während andere trotz großer Anstrengungen kaum Käufer finden?

Aus dieser Frage ist die Buyability-Methode entstanden. Heute unterstütze ich Selbstständige dabei, ihr Angebot aus Käuferperspektive zu analysieren, ungenutztes Potenzial zu erkennen und herauszufinden, an welchem Hebel es sich lohnt, als Nächstes anzusetzen.

Mehr über Make it Buyable